Uwe Wendland

… hier präsentiert Uwe Wendland einige seiner Fotos
(Stand 20.11.17)

Uwe hat immer wieder überlegt: "Was kann ich vor meiner Haustür fotografieren?"
>> hier die Antworten:

Uwe schreibt zu seinen "Brückenfotos":
Auf der Suche nach einem geeigneten Wintermotiv habe ich mich einer
unscheinbaren Brücke genähert.
Die heutzutage üblichen „Graffitis“ an solch einem Gebäude haben mich
dann doch noch zum Fotografieren angeregt, wobei ich nicht nur den
schmalen Grat zwischen Kunst und Schmiererei, sondern auch noch
die architektonisch gelungene Betonkonstruktion einfangen wollte.
Leider mit einem Objektiv, welches im Weitwinkelbereich mehr verzerrt,
als ich Canon zugestehe.

Uwe's Statement zu seinen "Himmelsfotos" vom 26.12.13:
Für die Fotos bin ich noch vor dem Aufstehen aufgestanden – ich hatte das Gefühl,
das kann ein schöner Morgenhimmel werden.

Uwe meint zu seinen Kugelbake-Fotos:
Bei diesem guten Wetter, mit dem wir hier im Norden in diesem Jahr gut
ausgestattet sind, habe ich immer ein schlechtes Bauchgefühl, wenn ich
nicht zur Kugelbake gehe, eine gekühlte Dose Bier aufreiße,
auf den Sonnenuntergang warte und wenn es passt (aber nur dann, wenn
es wirklich passt) auch ein Foto mache.
Für dieses Jahr habe ich es geschafft – jetzt brauche ich keine
Bauchschmerzen mehr haben.
Ob die Fotos das Sommerabendgefühl in voller Pracht wiedergeben,
muß der Betrachter entscheiden.

… Uwe's Anmerkung zu seinen ALTE LIEBE-Fotos:
Die Alte Liebe mal anders fotografiert! An dem Tag (im Juli 2013) fand ich die
Holzkonstruktion bzw. die Linienführung der weiß gestrichenen Geländer
besonders fotografierenswert.

… zu diesen Nordsee-Küsten-Aufnahmen aus 2009 schreibt Uwe:
Es ist selten, dass an der Nordseeküste ein so ruhiges, glattes Wasser erlebt
werden kann.
Meer und Himmel verschmelzen im Horizont – poetisch, romantisch – ich liebe es.

"Melancholie am Bauhafen"
wurde im Februar 2009 aufgenommen, f: 22, mit Stativ:

Die beiden Langzeitbelichtungen wurden im Juli 2012 am
Leitdamm/Nähe Kugelbake mit einem Graufilter erstellt.
"Strommast auf dem Erdhügel":
Hier wird der Öko-Strom zu Grabe getragen;
langsamer Netzausbau, keine Offshore-Parks, keine Arbeitsplätze für Cuxhaven.